Roller-Finanzierung – beim Händler oder bei der Bank

Roller-Finanzierung – beim Händler oder bei der Bank

Eine Roller-Finanzierung gibt es nicht nur bei der Hausbank. Doch auch bei einigen Roller-Händlern ist es möglich, den Kaufpreis des Rollers in Raten zu zahlen. Welche Wahl getroffen wird, entscheidet letztendlich der Kunde selbst, aber es gibt Vorteile, die für eine Finanzierung beim Händler sprechen.

Bei der Finanzierung des Rollers spielen zunächst erst einmal die Kosten eine Rolle. Ein Vergleich gibt darüber Auskunft, wer die günstigeren Konditionen hat. Dabei stellt sich die Frage, wie hoch sind die Zinsen und die Bearbeitungsgebühren bei der Hausbank und beim Roller-Händler. Wo fahre ich unterm Strich günstiger?

Wer sich für die Finanzierung beim Händler entscheidet, hat einen großen Vorteil, der nicht zu unterschätzen ist. Man bekommt alles aus einer Hand. Sämtliche Formalitäten laufen über eine Stelle. Das hat den Vorteil, dass der Roller schneller geliefert wird. Der umgekehrte Fall ist der, dass zunächst bei der Hausbank ein Termin beim Bankberater gemacht werden muss. Dann erst erfolgt das Gespräch über einen Kredit. Mitunter wird ein zweiter Termin fällig, bis endlich eine Entscheidung getroffen ist. Wer einen Dispo hat, kann natürlich den Roller auch über das Girokonto finanzieren, aber die Zinsen bewegen sich hier im zweistelligen Bereich! Das ist eindeutig zu teuer.

Die Angebote der Händler sind oft sehr günstig. Mitunter wird auch eine null-Prozent Finanzierung angeboten. Da stellt sich schon gar nicht mehr die Frage der Finanzierung. Das dann das Angebot des Händlers genutzt wird, ist wohl klar.

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