Sie sind der neuste Schrei der Rollerbranche – die dynamischen und nutzerfreundlichen, verkehrssicheren Dreiradroller.
Aufgrund ihrer drei Räder werden diese auch gern salopp als Trikes bezeichnet und stehen bei den Herstellern sowie Händlern auf den Lieferlisten ganz oben. Die Trikes sind nicht nur für die sportlichen Fahrer und Fahrerinnen eine erstrebenswerter Traum.
Die Dreiradroller erobern sich in wachsendem Umfang die Herzen all derer, die vor allen Dingen sicher und mit möglichst wenig Risiko an ihr Ziel kommen möchten. Diesen Wunsch haben hauptsächlich fahrbegeisterte Seniorinnen und Senioren, unter einem körperlichen Handicap leidende, behinderte Personen sowie jugendliche Fahreinsteiger. Bei diesen Interessengruppen liegt das Problem meist darin, dass diese wirtschaftlich nicht so stark sind, wie dies auf die im direkten Erwerbsprozess befindlichen Menschen zutrifft. Außerdem gestalten sich auch bei diesen durch eine fehlende Mindestlohnfestlegung die Einkommen so niedrig, dass die Anschaffung eines zweckdienlichen Leichtfahrzeuges in weiter Ferne liegen würde. Gäbe es da nicht die Finanzierungskäufe für die Trikes.
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